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Internationale Grüne Woche

2019

Spargelstadt Beelitz

  
  
  
 

Mit regionalen Produkten und mit Schlagerstars geht's auf zur Grünen Woche

Zehn Tage lang regionale Spezialitäten aus Beelitz und zum Finale ein mehrstündiges Programmfeuerwerk: Auf der Internationalen Grünen Woche unter dem Berliner Funkturm wird die Spargelstadt so präsent sein wie noch nie zuvor. An insgesamt sieben Ständen werden sich vom 17. bis zum 28. Januar Unternehmen und Vereine sowie die Stadt selbst vorstellen. Darüber hinaus wird es dann am zweiten Messesonntag erstmals ein ausgedehntes Bühnenprogramm „made in Beelitz“ geben. Und das mit prominenter Unterstützung aus dem hohen Norden: Das
Duo Klaus & Klaus und Gottlieb Wendehals werden gemeinsam mit den Beelitzern Lust auf das Spargelfest am ersten Juni-Wochenende an der Nieplitz machen.

„Wir freuen uns riesig, dass uns das Landwirtschaftsministerium diese Chance einräumt und wir zeigen können, dass Beelitz für ein gutes Stück Brandenburg steht“, sagt
Bürgermeister Bernhard Knuth. Und so wird es ein Wiedersehen mit Dagmar Frederic und den Kindern der Beelitzer Naturkita „Sonnenschein“ geben, die das Spargellied präsentieren, sowie mit den Spargelfrauen und der Spargelkönigin, aber auch Begegnungen mit dem Prinzenpaar des Beelitzer Carneval Clubs, dem Spielmannszug Beelitz und vielen weiteren Akteuren stehen auf dem Programm. Es wird einen Ausblick geben auf die Höhepunkte des neuen Jahres, zu denen neben dem Spargelfest auch die saisonalen Märkte und das erste Beelitzer Bratwurstfest Anfang September gehören.

Die
Spargelbauern kommen zu Wort ebenso wie Beelitzer Gastronomen – und jene „Nordlichter“, die zum Spargelfest wieder an die Nieplitz kommen. Bereits beim Sommerfest der Stadt hatten Klaus & Klaus („An der Nordseeküste“, „Der Eiermann“) für Stimmung gesorgt und auch Gottlieb Wendehals wird seine „Polonäse Blankenese“ in diesem Jahr noch einmal durch Beelitz führen, wenn die Stadt wieder eines der beliebtesten und schönsten Volksfeste der Region veranstaltet.

Darüber hinaus wird es aber an allen zehn Messetagen viel Beelitz zu sehen und vor allem zu probieren geben.

Auch die Stadt selbst wird wieder einen Stand (115) betreiben und dort über Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeiten sowie über
die Vorbereitungen auf die Landesgartenschau in gut drei Jahren in Beelitz informieren. Zudem werden auch Beelitzer Erzeuger und Gastronomen am Beelitz-Stand anzutreffen sein. Neu mit an Bord ist am 18. Januar Familie Engelhardt, die mit ihrer Weidelandfarm am Riebener See kürzlich in die Direktvermarktung eingestiegen ist und seither einen starken Absatz für ihre Fleisch- und Wurstwaren findet. Am 22. und 23. Januar wird indes die Bio-Imkerei „Hunanga“ am Stand 115 süße Kostproben anbieten. Die beiden Inhaber Andrea Künnemann und Andreas Schumann sind vor gut einem Jahr aus Müncheberg in den Beelitzer Ortsteil Salzbrunn gezogen und bereichern mit ihrem Honig, den es auch in extravaganten Geschmacksrichtungen wie Minze oder Kakao-Espresso gibt, die Produktpalette der Nuthe-Nieplitz-Region.

Und auch bekannte Unternehmen werden am Beelitz-Stand anzutreffen sein, dazu gehört die hiesige
Niederlassung von Struik Foods, deren Spargelcrémesuppe seit Jahren der Renner auf der Grünen Woche ist, ebenso wie die Beelitzer Frischei GmbH, deren Eierlikör ebenfalls bei den Messebesuchern sehr gut ankommt. Auch die Jakobs-Höfe und der Online-Vermarkter „1000 Höfe“, der Beelitzer Erzeugnisse zu den Verbrauchern bis vor die Haustür liefert, sind mit dabei ebenso wie am letzten Sonntag das Beelitzer „lokal genial“, das mit frischen Ideen die Produkte aus der Region schmackhaft in Szene setzt und demnächst sogar bei der Kabel-1-Sendung „Mein Lokal – Dein Lokal“ zu sehen sein wird.


Text © Thomas Lähns
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Beelitz

  
  
   
   
   
   
   
   
   

IGW Flyer 2019 Brandenburg Halle 21A  PDF

   
 
   
   
   

   
   

   
   
   
   
   

www.laga-beelitz.com

   
 
 
  
 
 
 
 
   
  
 
Die Stadt Werder (Havel) und die Stadt Beelitz bilden im Zentrale-Orte-System der Landesentwicklungsplanung Brandenburg ein Mittelzentrum in Funktionsteilung und sprechen sich dafür aus, gemeinsam die Versorgungsfunktionen für den gemeinsamen Mittelbereich zu übernehmen. Diese Aufgaben sollen auf der Grundlage einer verbindlichen Kooperation wahrgenommen werden...  
 
  
 
 
Werder (Havel) bei der Grünen Woche in Berlin

Werderaner Obstweinflaschen wurden einst in geknüpften Taschen ausflugsfertig verpackt. Bei der Grünen Woche in Berlin soll diese alte Tradition belebt werden. Der Werdersche Obst- und Gartenbauverein wird an seinem Stand kleine Obstweinflaschen in kunstgewerblichen Behältnissen anbieten, die von einer örtlichen Häkelgruppe nach alten Vorbildern angefertigt wurden. Die Flasche kann um den Hals gehängt werden, die Hand bleibt damit frei – zum Beispiel für einen rustikalen Käsekrainer der Havelland-Fleischerei. Die wird an ihrem Stand in der Brandenburghalle auch regionale Spezialitäten wie Glindower Knüppel-Salami, Bierbeißer, Joppes Rohpolnische oder Schlesische Mettwurst feilbieten.

Werder (Havel) ist vom 18. bis 27. Januar mit zahlreichen Unternehmen in der Brandenburghalle auf dem Messegelände am Berliner Funkturm präsent. „Der Obst- und Gartenbau und die Ernährungswirtschaft sind für unsere Stadt so wichtig wie der Tourismus“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die Grüne Woche bietet unseren Werderaner Unternehmen die Möglichkeit, mit neuer und alter Kundschaft in Kontakt zu treten.“ Andererseits könnten die Besucher im Kontext der Brandenburghalle eine große Palette leckerer Sachen aus Werder kennenlernen und verkosten. „Und sie bekommen noch Informationen zu schönen Ausflugszielen der Blütenstadt“, so die Bürgermeisterin.

So wird der Obst- und Gartenbauverein dafür werben, Werder (Havel) zur Kirschernte im Frühsommer zu besuchen.
Bei einer Kirschsortenausstellung im vorigen Jahr in Glindow sind fast 60 Sorten vorgestellt worden, die in der Werderaner Obstbauregion angebaut werden – eine Vielfalt, die bei der Grünen Woche zur Sprache kommen soll und in alkoholfreier Bowle schon mal vorgekostet werden kann. Anders werden die Kirschen bei Schultzens Siedlerhof verarbeitet. Die Glindower Destille wird zur Grünen Woche mit ihren bekannten Obstbränden präsent sein – und natürlich mit ihrem preisgekrönten Glina-Whisky.

Der Weinbau wird bei der Grünen Woche repräsentiert vom Verein zur Förderung des Historischen Weinanbaus im Raum Werder (Havel), der mit Weinen vom Werderaner Wachtelberg und Galgenberg sowie vom Phöbener Wachtelberg anreisen wird. Zum Fontanejahr, das auch in Werder mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird, präsentiert der Verein eine Sonderedition von Müller-Thurgau mit Fontaneetikett. Die Christine Berger GmbH & Co. wird von ihrem Sanddornhof als Messeneuheit leckere Sanddorn-Fruchtaufstriche präsentieren. Darüber hinaus gibt es wieder Klassiker und Neuheiten aus der hauseigenen Sanddorn- und Wildfrucht-Manufaktur.

Flankiert von der Saftproduktion in Hohenseefeld und dem Biogut Schmerwitz ist die Werder Frucht GmbH mit einem Stand in Berlin. Bei der Obst- und Gemüsevermarktungsfirma, die auch in großem Maßstab Obstbau in Werder betreibt, können regionale Apfelschlager wie der Pinova oder Elstar verköstigt werden. Außerdem gibt es als „Testballon“ einen Apfelwein aus aromatischen Topas-Äpfeln. Mit von der Partie ist auch der Werderaner Tannenhof, der nicht nur Tannenbäume, sondern auch Tannenliköre, Ringelblumensalbe, Holunderblüten- und Rosenlikör herstellt und verkauft – Produkte aus allem, was zwischen den Weihnachtsbäumen so wächst.

Am 22. Januar wird die Brandenburghalle ganz im Zeichen der Blütenstadt stehen. Zum Werdertag werden Musik- und Tanzgruppen aus der Stadt für Lokalkolorit auf der Bühne sorgen. Die Stadt wird in diesem Jahr auch wieder an allen zehn Tagen mit einem eigenen Messestand bei der Grünen Woche vertreten sein. Am Werderstand werden sich an den Ausstellungstagen vier Unternehmen „die Klinke in die Hand geben“: So besteht die Möglichkeit, Craft-Bier und Liköre aus der Brauerei des Hotels Rittmeister in Kemnitz zu kosten, Werderaner Apfelbrot von der Landbäckerei Kirstein zu schlemmen oder Aal in Aspik von der Fischerei Berner. Die Hogab GmbH wird dazu passend Angebote für einen Werderschen Urlaub auf dem oder am Wasser vorstellen.



Text © Henry Klix
Stadt Werder (Havel)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 

 
Beim 22. Kirsch- und Ziegelfest präsentierte der Obst- und Gartenbauverein seine Kirschsortenausstellung. Ca. 30 in und um Werder angebaute Sorten wurden dem Besucher nicht nur gezeigt, sondern konnten auch verkostet werden. Ganz klar, die zum Fest frisch gekrönte Glindower Kirschkönigin Melanie Mach ließ es sich nicht nehmen, die „große Vielfalt“ zu verkosten. Die Hoheit ist nicht nur Repräsentantin des Werderaner Ortsteiles Glindow, sondern sie engagiert sich während ihrer Amtszeit für ein soziales Projekt. Im Café für Menschen mit Demenz unterstützt die Kirschkönigin und sorgt damit bei den Betroffenen für ein paar unbeschwerte Stunden. Leider wird Melanie Mach den Ortsteil auf der Grünen Woche nicht repräsentieren. Bei einem Einsatz im Ehrenamt hatte sie einen Unfall. Von hier aus die besten Genesungswünsche an die Glindower Kirschkönigin.

Leider tritt in diesem Jahr auch nicht der Glindower Carnevals Club mit seinen Garden auf – da laufen die Vorbereitungen auf die Landesmeisterschaft im karnevalistischen Tanzsport am 26. Januar in Brandenburg.

Text Fred Witschel
Ortsbeirat Glindow  stellvertretender Vorsitzender Fred Witschel

 
 
 
    
   
   
   

IGW Flyer 2019 Brandenburg Halle 21A  PDF

   
 
    
    
 
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